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Glaube

Apostolisches Glaubensbekenntnis
Das Apostolische Glaubensbekenntnis ist in seinem Kern ein sehr altes Bekenntnis, das römische Christen bei ihrer Taufe sprachen. Seit dem Jahr 390 wird es als "Apostolisches" Bekenntnis bezeichnet. Unter Karl dem Großen wurde es um 800 offizielles Bekenntnis des Frankenreiches und so im gesamten Abendland verbreitet. Es ist in der römisch-katholischen Kirche ebenso wie in allen protestantischen Kirchen anerkannt, lediglich in der Ostkirche wurde es nie benutzt.

"Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde. Und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn, empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria, gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel; er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters; von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten. Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige christliche Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das ewige Leben." Amen

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© KG Lütten Klein / Jean Wlodarczyk

Nachrichten der Kirchengemeinde

Basarerlös für den Pfarrscheunenausbau

18.12.2017 | Als Pastorin Kieseler und Herr Heilmann bei uns im November im Lütten Kleiner Kirchengemeinderat waren, um uns das große Projekt des Pfarrscheunenausbaus detailliert zu erläutern, beschlossen wir spontan: wir machen einen Basar, um schon mal etwas Kleingeld zusammenzubringen. Einige Frauen, die sich in middenmang monatlich zum Patchwork treffen, ließen sich begeistern und so kam doch ein Schwung kleiner und größerer Dinge zusammen: Weihnachtsanhänger, Fröbelsterne, Kräutersalz, kleine Täschchen, gestrickte Tücher, Samentütchen und vieles mehr.
An den drei Adventssonntagen verkauften wir nach den Gottesdiensten in der Kirche und machten heute Kassensturz: 630 Euro! Das ist toll. Danke an alle, die mitgemacht haben und an alle, die gekauft haben!
Und wenn Sie es dieses Mal verpasst haben: es hat viel Spaß gemacht und es wird bestimmt nicht der letzte Basar sein.
Ein zahlenkundiger Mensch hat ausgerechnet, dass wir mit dem Basarerlös bereits 0,25 % der Eigenmittel für den Pfarrscheunenausbau erwirtschaftet haben. Dann braucht es nur noch 400 Basare und schon haben wir das Geld zusammen. Na denn!
Herzlichst Ihre Pastorin Uta Möhr

Datum
18.12.2017
Von
Pastorin Uta Möhr
Bildrechte
© KG Lütten Klein
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