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Glaube

Apostolisches Glaubensbekenntnis
Das Apostolische Glaubensbekenntnis ist in seinem Kern ein sehr altes Bekenntnis, das römische Christen bei ihrer Taufe sprachen. Seit dem Jahr 390 wird es als "Apostolisches" Bekenntnis bezeichnet. Unter Karl dem Großen wurde es um 800 offizielles Bekenntnis des Frankenreiches und so im gesamten Abendland verbreitet. Es ist in der römisch-katholischen Kirche ebenso wie in allen protestantischen Kirchen anerkannt, lediglich in der Ostkirche wurde es nie benutzt.

"Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde. Und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn, empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria, gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel; er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters; von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten. Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige christliche Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das ewige Leben." Amen

Nachrichten der Kirchengemeinde

Rostock Lütten Klein, ein Stadtteil im Wandel der Zeit

24.06.2016 | Am 2. November 1962 wurde mitten auf einem Acker zwischen Rostock und Warnemünde der erste Spatenstich für die Errichtung des Neubaugebietes Lütten Klein geführt. Der Größe des Vorhabens angemessen bestieg Rudi Fleck, der damalige Oberbürgermeister der Stadt Rostock, einen Bagger und vollzog den „ersten Spatenstich“ mit der großen Schaufel.
Der Rest ist sozusagen Geschichte.
Die ersten Jahre des Wohngebietes waren von hektischer Bautätigkeit geprägt. Das neue Wohngebiet entstand in atemberaubender Geschwindigkeit und einer Komplexität über die man nur staunen kann. Dann trat Ruhe ein, fast schon Stillstand, bis sich in den 1990er Jahren erneut Baukräne drehten. Lütten Klein veränderte abermals sein Aussehen.
In der Broschüre „Rostock – Lütten Klein, ein Stadtteil im Wandel der Zeit“ berichte ich in mehreren Kapiteln über das Baugeschehen, den Aufbau der medizinischen Versorgung, über Kindergarteneinrichtungen die es nicht mehr gibt oder Schulen, die nur noch auf alten Ansichtskarten zu sehen sind.
Begleiten Sie mich entlang der Straßen von Lütten Klein, erinnern Sie sich an vergessene Bauten und staunen Sie mit mir über die tiefgreifenden Veränderungen im Stadtbild.
Die Broschüre über Lütten Klein umfasst 120 Seiten im A4-Format und enthält mehr als 200 Fotos, beginnend in den 1960er Jahren bis heute. Die gedruckte Ausgabe ist leider nicht im Handel erhältlich. Sie kann nur direkt bei mir bezogen werden und kostet 10 Euro.
Bei Interesse kontaktieren Sie mich bitte über folgende Mail: luettenklein50@yahoo.de
(Text: Elke Gose)

Mit freundlichen Grüßen, Elke Gose

Datum
24.06.2016
Quelle
Elke Gose
Von
Elke Gose
Bildrechte
© KG Lütten Klein/Elke Gose
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