SCHLIESSEN

Glaube

Apostolisches Glaubensbekenntnis
Das Apostolische Glaubensbekenntnis ist in seinem Kern ein sehr altes Bekenntnis, das römische Christen bei ihrer Taufe sprachen. Seit dem Jahr 390 wird es als "Apostolisches" Bekenntnis bezeichnet. Unter Karl dem Großen wurde es um 800 offizielles Bekenntnis des Frankenreiches und so im gesamten Abendland verbreitet. Es ist in der römisch-katholischen Kirche ebenso wie in allen protestantischen Kirchen anerkannt, lediglich in der Ostkirche wurde es nie benutzt.

"Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde. Und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn, empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria, gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel; er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters; von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten. Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige christliche Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das ewige Leben." Amen

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© KG Lütten Klein / Jean Wlodarczyk

Nachrichten der Kirchengemeinde

Spendenaufrufe in der Coronazeit

17.04.2020 | Es finden sich im Anschluss Spendenaufrufe.

Corona-Nothilfefonds Tansania des Ev.-Luth. Kirchenkreises Mecklenburg

Spendenaufruf (pdf):

Corona-Nothilfefonds Tansania des Ev.-Luth. Kirchenkreises Mecklenburg

Aus unseren zwei tansanischen Partnerkirchen, der Mwanga- und der Pare-Diözese, hören wir derzeit beunruhigende Nachrichten. Angesichts der fortschreitenden Ausbreitung des Corona-Virus und der Ungewissheit steigen die Existenzängste der Menschen ins Unermessliche. Die medizinische Versorgung ist sehr schlecht. Viele Menschen sind sehr arm und leben von der Hand in den Mund. Sie können größere Phasen ohne Einkommen, z.B. durch einen vollständigen lock down, nicht überstehen und müssten hungern. Auch unsere Partnerkirchen selbst sind betroffen. Ermutigend und tröstend ist die Erfahrung, in dieser Situation in Gebet und Gespräch miteinander verbunden zu sein. Um unsere Partnerkirchen in Tansania und die dort lebenden Menschen in dieser besonderen Notsituation unterstützen zu können, wird dieser Fonds neu eingerichtet. Wir bitten um Ihre Unterstützung. Der Ökumene-Ausschuss des Kirchenkreises Mecklenburg wird auch in dieser Phase die Hilfen für die Partnerkirchen mit koordinieren.

Konto Ökumenische Arbeitsstelle:

IBAN:DE07 5206 0410 0005300347 / BIC: GENODEF1EK1 / Evangelische Bank Schwerin Verwendungszweck: Corona-Nothilfefonds Tansania

weitere Informationen:

Änne Lange / Ökumenische Arbeitsstelle Mecklenburg / Zentrum Kirchlicher Dienste

Alter Markt 19 / 18055 Rostock / Tel.: 0381 377 987 25 / Mobil: 0175 59 71 561 / Mail: aenne.lange@elkm.de / Web: www.kirche-mv.de/OEkumenische-Arbeitsstelle-ELKM.oekumenische-arbeitsstelle.0.html

Brot für die Welt

Liebe Gemeindeglieder,

die hinter uns liegende Passionszeit und das Osterfest werden uns lange in Erinnerung bleiben. Andachten in der Karwoche, das Gedenken an Jesu Tod am Karfreitag, die Feier seiner Auferstehung am Ostermorgen, all das konnten wir nur im kleinsten Familienkreis oder allenfalls verbunden über das Internet miteinander feiern. Wir merken es, die Corona-Krise schneidet tief in unseren Alltag und in die Weise, wie wir unsere Sonn- und Feiertage als Gemeinden begehen. Diese Krise verunsichert und ängstigt -  weltweit. So geht es auch den Menschen in den Regionen, in denen Brot für die Welt tätig ist. Ob auf dem Land oder in den großen Städten, die ärmsten Teile der Bevölkerung haben wenig oder keinen Zugang zu Ärzten und Krankenhäusern, zu sauberem Wasser, zu Toiletten, zu Seife, geschweige denn zu Desinfektionsmitteln. Sie leben auf engstem Raum zusammen. Eine fatale Ausgangssituation für die Krise und ein idealer Nährboden für den Virus. Ausgangssperren führen dazu, dass viele Menschen nicht mehr arbeiten können, und so das kleine Einkommen wegfällt.

„Wenn man sieht, wie sehr die Epidemie Europa, diesen reichen Kontinent, erschüttert, mache ich mir schon große Sorgen.“, sagt der Arzt Dr. Djékadoum Ndilta. Er ist in seinem Krankenhaus im Tschad rund um die Uhr im Einsatz. Jeden Tag. Im Tschad kümmert sich ein Arzt um etwa 20.000 Patienten – zum Vergleich: in Deutschland um 238. Sein Krankenhaus ist eines derjenigen, die Brot für die Welt in den letzten Jahren zum Beispiel. mit medizinischen Geräten unterstützt hat. Die Unterstützung für die Ärmsten der Armen auch im Gesundheitswesen zählt zu den Schwerpunkten der Arbeit von Brot für die Welt. Jetzt ist sie besonders nötig.

Viele der Partnerorganisationen von Brot für die Welt haben bereits im März auf Corona reagiert und ihre Programme entsprechend angepasst. Jetzt setzen sie diese jetzt um.

Sie können dabei auf die langjährigen Erfahrungen von Brot für die Welt zurückgreifen.

Die Corona-Krise zeigt: Ob im Tschad oder in Deutschland – überall auf der Welt müssen wir gemeinsam handeln, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Und wir brauchen dafür Ihre Unterstützung mit Ihrem Gebet, Ihrer Kollekte für die Arbeit von Brot für die Welt. Wir hoffen sehr, dass es Ihnen gut geht! Bitte passen Sie auf sich auf!

Weitere Informationen:

https://www.brot-fuer-die-welt.de/themen/corona/

https://www.diakonie-katastrophenhilfe.de/projekte/corona-virus

Spendenkonten:

Brot für die Welt Bank für Kirche und Diakonie | IBAN: DE10 1006 1006 0500 5005 00 |

BIC: GENODED1KDB | Stichwort Corona-Hilfe

Diakonie Katastrophenhilfe: Evangelische Bank IBAN: DE68 5206 0410 0000 5025 02, Stichwort Corona-Hilfe weltweit

Datum
17.04.2020
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