SCHLIESSEN

Glaube

Apostolisches Glaubensbekenntnis
Das Apostolische Glaubensbekenntnis ist in seinem Kern ein sehr altes Bekenntnis, das römische Christen bei ihrer Taufe sprachen. Seit dem Jahr 390 wird es als "Apostolisches" Bekenntnis bezeichnet. Unter Karl dem Großen wurde es um 800 offizielles Bekenntnis des Frankenreiches und so im gesamten Abendland verbreitet. Es ist in der römisch-katholischen Kirche ebenso wie in allen protestantischen Kirchen anerkannt, lediglich in der Ostkirche wurde es nie benutzt.

"Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde. Und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn, empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria, gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel; er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters; von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten. Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige christliche Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das ewige Leben." Amen

Predigt Pastorin Uta Möhr

Grußwort der Pastorin Juli 2017

23.07.2017 | Liebe Leserin, lieber Leser, liebe Gemeinde,
wie doch die Zeit vergeht...
Von April bis Juni war ich in Sabbatzeit und seit 1. Juli bin ich nun wieder im Dienst.
Viel ist in der Zwischenzeit geschehen und vieles war ganz anders als geplant und nicht nur für den Abschlussbericht, den mein Arbeitgeber von mir erwartet, habe ich mich gefragt, was es gebracht hat. Zunächst mal: es war gut und ich bin sehr dankbar, dass ich diese Zeit hatte.
Ich habe mich intensiv mit meiner Familiengeschichte beschäftigt, auf etwa 150 Jahre habe ich zurückblicken können. Ich war zur Reha in Plau und habe gutes Wetter und gute Anwendungen genossen. Ich habe viel gelesen, von Schmökern über historische Bücher bis hin zu Fachbüchern.
Ich habe mit viel Freude Nähkurse besucht. Ich bin nicht so viel gereist, wie ich wollte, aber ich war fast jeden Sonntag im Gottesdienst, wie ich es mir vorgenommen hatte. Nun bin ich wieder da und wie das so ist, man nimmt sich ja auch einiges vor: Ich will weiter daran arbeiten, mich nicht zu verzetteln. Lieber eins richtig machen als drei Dinge nur halb. Ich habe meinen Traum, auch nach den Lütten Kleiner Gottesdiensten Kirchenkaffee anzubieten, nicht aufgegeben. Wenn Sie diesen Traum auch haben und vielleicht daran mitwirken wollen, dass er wahr wird, dann sagen Sie mir doch bitte Bescheid. Und ich habe ganz konkrete Vorstellungen und Wünsche, wie unsere beiden Gemeinden Lütten Klein und Lichtenhagen Dorf enger und unkomplizierter zusammen arbeiten, zusammen leben, zusammen wachsen können. (Beide Gemeinden sind strukturell in verschiedenen Regionen beheimatet, das macht diesen Wunsch zu einer Herausforderung, aber ich bin sicher, wir sind auf einem guten und richtigen Weg.) Und wir haben eine neue Wegbegleiterin: Cornelia Buck wird in Lütten Klein und in der Dorfgemeinde gemeinsam als gemeindepädagogische Mitarbeiterin angestellt und beginnt in diesen Tagen ihren Dienst. Damit wird die Arbeit, die bislang von Frau Huhndorf und Frau Bubber getan wurde, völlig neu strukturiert. Die Einführung von Conny Buck wird beim Familiengottesdienst am 10. September sein. Wir danken Christel Huhndorf und Lieselotte Bubber für ihre langjährige Tätigkeit bei uns und wünschen Conny Buck Gottes Segen auf ihrem Weg in unseren Gemeinden, beglückende Begegnungen und gute Erfahrungen! Herzlich willkommen!
Herzliche Grüße auch im Namen des Kirchengemeinderates Ihre Pastorin Uta Möhr

Datum
23.07.2017
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